5 Dinge, die ich absolut nicht kann


Vor ein paar Tagen bekam ich eine ganz liebe Nachricht einer Leserin, in der stand: „Liebe Steffi, ich verfolge deinen Blog seit deinem ersten Post und finde, dass du dich mit jedem Beitrag steigerst und besser wirst. Meinen Respekt hast du, denn du machst das ganz Klasse. Bleib dran und gib nicht auf.“ Erstmal habe ich mich riesig gefreut, wirklich. Also falls du das hier lesen solltest, ich danke dir von ganzem Herzen. Solche Worte sind wirklich so aufbauend und motivierend und wärmen mein kleines Herzchen sowas von auf.
Aber dennoch gibt es selbstverständlich auch genügend Dinge, die ich absolut nicht kann, verstehe oder die durchaus noch ausbaufähig sind.

1. Englisch – Mich ärgert das so stark, ich bin einfach eine Niete in Englisch. Ich schaue mittlerweile sogar Serien auf Englisch, um zu versuchen, mich etwas damit anzufreunden und mich weiterzuentwickeln. Ich würde es vielleicht hinbekommen, mich irgendwie auf Englisch zu verständigen, aber wahrscheinlich würde mich mein Gegenüber lautstark auslachen für meine wahnsinnig schlechte Grammatik und Satzbildung. Das ist aber wirklich ein Punkt, in dem ich mich verbessern möchte, denn Englisch ist eine Allerweltsprache und ich finde auch, dass es eine unglaublich schöne Sprache ist, aber mein Schulenglisch kommt da einfach nicht weit, das merkt man eben immer wieder. Aber ich bleibe dran.

2. Warten – Ich bin eine so ungeduldige Person. Wenn ich etwas möchte, dann möchte ich es am liebsten immer sofort. Ich benehme mich dann manchmal wie ein kleines Kind. Dabei weiß ich eigentlich, dass einiges eben nicht sofort geht. Aber manchmal stell ich dann auf Durchzug. So war es auch mit dem Blog. Ich habe wirklich 3 Tage durchgängig daran gesessen, den Blog einigermaßen „internettauglich“ zu machen. Wenn ich etwas möchte, dann zieh ich das auch knallhart durch. Manchmal übertreibe ich es allerdings auch etwas. Aber ich denke, so lang ich mir das selbst noch eingestehen kann und auch weiß, wann Schluss ist, ist alles im grünen Bereich.

3. Schminken – Ja, ich habe keine Ahnung davon, wie man einen ordentlichen Lidstrich malt, wie Countouring geht, wofür diese unendlichen Lidschattenpaletten gut sein sollen. Das ist wirklich ein Gebiet, auf dem ich mich kein Stück auskenne. Ich bin leider nicht mit schönen Augenbrauen gesegnet, da diese durch meine Hautkrankheit ausfallen. Deshalb versuche ich mir meine Augenbrauen irgendwie nachzumalen, mit einem Augenbrauenstift, das wars. Ich nehme da nicht 5 verschiedene Sachen für, die einen Haufen Geld kosten, wie man so oft in verschiedenen Tutorials und Werbungen sieht. Okay, zugegebenermaßen sehen sie dann auch dementsprechend aus, sie sind in den allerseltensten Fällen mal gerade, haben geschweige die selbe Form. Aber das ist doch auch nicht wichtig oder? Ich finde es so schlimm, nur noch auf’s Äußere beurteilt zu werden. Bei jedem. Ich schließe mich da nicht unbedingt aus, natürlich zählt der erste Eindruck und zu dem gehört das Äußere nun mal mit dazu. Aber sollte es denn echt ausschlaggebend sein, welche Haarfarbe ein Mensch hat? Ob sein Lidstrich perfekt sitzt? Welche Farbe sein Lidschatten hat? Ob seine Lippen rot oder schwarz-pink-gold-lila kariert sind? Ich finde das ganz schlimm, jemand nur auf sein Aussehen zu reduzieren, weshalb ich mich auch wirklich quer stelle, mich in dem Gebiet „Schminke“ zu verbessern. Ich bin völlig zufrieden mit meinem 3€ Mascara, den ich halbwegs auftragen kann, wenn ich dazu überhaupt mal Lust habe.

4. Fotografieren – Ich bin nun seit etwa 2 Monaten Besitzerin einer Canon EOS 1100D. Ein Einsteigermodell, aber für mich vollkommen ausreichend, weil ich allein damit oft überfordert bin habe. Ich habe mir immer eine Spiegelreflexkamera gewünscht und mir nun endlich diesen Wunsch erfüllt, als ich den Blog gestartet habe. Seitdem probiere ich mich ständig damit aus. Knipse alles, was mir in die Quere kommt und eben alles für den Blog. Mir macht das Fotografieren unglaublich viel Spaß, allerdings mache ich das alles, ohne nur einen Funken Ahnung davon zu haben. Ich denke, das sieht man meinen Fotos auch an, dass ich kein Profifotograf bin, sondern das eher zum Spaß mache. Dennoch bin ich immer wieder bereit, neue Dinge dazuzulernen und das etwas professionellere Knipsen anzustreben, um euch möglichst gute und schöne Fotos bieten zu können. Wenn ihr also gute Tipps habt, ich freu mich definitiv drüber.

5. Handwerkeln – Vielen denken sich jetzt bestimmt: „Ist doch eh Männersache“. Da bin ich aber absolut nicht der Meinung. Ich finde, wir sind in einer Zeit angekommen, in der nicht mehr von typischen Männer und Frauensachen unterschieden werden sollte. So wie unsere Männer mit im Haushalt anpacken, sollten wir uns auch den handwerklichen Dingen stellen können. Auch hier ist mein Können keinerseits ausgereift, aber ich finde es wirklich interessant, zuzuschauen, wenn Sachen aufgebaut, auseinandergebaut, aufgehängt, geschweißt oder gebohrt werden. Ich bin da ein total wissbegieriger Mensch und wünsche mir, sowas in Zukunft auch allein zu können, denn – Selbst ist die Frau. 😊

Selbstverständlich sind auch das nur meine ersten Dinge, an die ich gedacht habe und es gibt noch so viele andere Sachen, in denen ich nicht gut bin und die ich ausbauen kann, aber nun habt ihr erst einmal einen kleinen Einblick bekommen.

Und in was seid ihr nicht so gut? 



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