Meine 5 besten Tipps gegen Schreibblockaden

Wer kennt es nicht? Man sitzt vor dem Laptop und möchte einfach nur etwas Wichtiges schreiben. Aber alles, was dabei rauskommt, ist ein riesengroßes Fragezeichen. Und ein leeres Dokument. Ich habe aber mittlerweile einige gute Möglichkeiten gefunden, wie ich meinen absoluten Schreibblockaden etwas auf die Schliche kommen und sie überwinden kann.

Spazieren gehen 
Eine meiner Lieblingsmethoden ist es, eine Runde um den Block zu drehen und einfach mal frische Luft zu schnappen. Es tut so gut, den Kopf wieder freizubekommen und meine festgefahrenen Gedanken wieder auf Vordermann zu bringen.

Den Schreibort wechseln 
Manchmal ist es auch so, dass ich einfach einen Platzwechsel brauche. Ich bin ein Mensch, der nicht die ganze Zeit am gleichen Ort schreiben kann. So fällt es mir zum Beispiel viel leichter, meinen Leerlauf zu überwinden, indem ich mich von der Couch aufrappel und mal nach draußen gehe zum Schreiben. Das andere Umfeld inspiriert mich und bringt in mir oft ganz neue Ideen hervor.

Ansprüche herunterschrauben
Ihr glaubt nicht, was für ein unglaublich perfektionistischer Mensch ich normalerweise bin. Für mich muss es immer komplett stimmig sein, nichts darf fehlen. Mittlerweile bin ich aber an dem Punkt angekommen, bei dem ich gelernt habe, all meine Ideen zu schätzen und sie aufzuschreiben, denn irgendwie kommen dann oft noch viel bessere Ergebnisse dabei heraus, als wenn ich mich selbst nur unter Druck setze und nie mit etwas zufrieden bin. Man sollte sich und seinen Ideen nicht selbst im Wege stehen, denn das tun oft genug schon andere für einen.


Unternehmungen
Genauso wie bei den schönen Spaziergängen ist es auch hier. Für mich ist es einfach gut, für eine Zeit lang Abstand von dem ganzen Thema zu bekommen und neue Energie zu sammeln. Dabei hilft es mir, mich mit Freunden zu treffen, mit Kay gemeinsam zu kochen, in der Stadt zu bummeln oder ein Eis essen zu gehen. Das lenkt mich ab und lindert meinen Frust der Schreibblockade, weshalb ich danach meinen Leerlauf meist überwunden habe und wieder in meinem Schreibfluss bin.

Viel trinken
Das klingt erst einmal plausibel, fällt mir unter anderem aber gar nicht mal so leicht. Ich bin von Natur aus nicht der Viel-Trinker und bin froh, wenn ich meine 2 Liter pro Tag schaffe und selbst dazu muss ich mich teilweise wirklich zwingen. Ich merke aber dennoch, dass das Zwingen eine große Wirkung hat, denn wenn es mal Tage gibt, an denen ich mich mal wieder dabei erwische, dass ich zu wenig trinke, bin ich sehr mürrisch, unkonzentriert und habe schreckliche Kopfschmerzen. Völlig normal, bei zu wenig Flüssigkeitszufuhr. Dennoch sind das unheimliche Störfaktoren, die mich beim Schreiben behindern. Deshalb habe ich mir angewöhnt, bei allem immer eine Flasche Wasser neben mich zu stellen. Ich versuche ständig zu trinken und das nicht nur, wenn ich Durst habe, denn Durst ist ein Zeichen dafür, dass der Körper bereits dehydriert. Trinken ist absolut wichtig! Sowohl zur Verhinderung unserer Schreibblockaden, als auch für unsere allgemeine Gesundheit.
 

Ich hoffe ich konnte euch nun ein wenig auf die Sprünge helfen, wenn der Kopf mal wieder nicht so möchte, wie man es gern hätte. Mir zumindest helfen diese Dinge, wenn auch öfter in Kombination miteinander. ;)


Keine Kommentare